Aktuelles

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Im Oktober entführt uns Edward Piccin mit den neuesten VOD-Titeln bei Leucom zu Rittern, Angsthasen und Riesenschlangen.

„Immer am Mäntig - immer am Achti.“

leudok


René Groebli, ein Pionier der Fotografie, wird 90. Der Dokumentarfilm
„Magie aus der Dunkelkammer“ (1999)
beleuchtet sein Leben und Werk. Vom melancholischen Schwarzweiss zur avantgardistischen Farbfotografie des Masters of Colours.

An den Montagen im Oktober, jeweils 20:30 Uhr

leuzoo

Immer sonntags 5 Minuten vor der vollen Stunde

leucam - unsere tägliche Soap aus dem Plättli-Zoo

Zu Tageszeiten immer Viertel vor der vollen Stunde

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Sendungen

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September 2017

September 2017



Juli 2017

Juli 2017



A Cure for Wellness - Die Schlümpfe (Das verlorene Dorf) - The Boss Baby
Juni 2017

Juni 2017



Fifty Shades Darker, Verborgene Schönheit, John Wick 2
Mai 2017

Mai 2017



Passengers, La La Land, Allied - Vertraute Fremde
April 2017

April 2017



Fantastische Tierwesen - Assassin’s Creed - Snowden
März 2017

März 2017



The Accountant - Trolls - Bridget Jones Baby
Februar 2017

Februar 2017



Dezember 2016

Dezember 2016



November 2016

November 2016



Money Monster - Central Intelligence - Angry Birds
Oktober 2016

Oktober 2016



Batman v Supermen - Pawn Sacrifice - Der geilste Tag
September 2016

September 2016



How to be Single - Kung Fu Panda 3 - The Huntsman and the Ice Queen
Juli 2016

Juli 2016



Auferstanden - Room - Tschiller: Off Duty
Juni 2016

Juni 2016



Gänsehaut - Brooklyn - Dead Pool
Mai 2016

Mai 2016



Der Unterhändler - Der kleine Prinz - Danish Girl
April 2016

April 2016



Im Herzen der See, Die Peanuts, Tribute von Panem, Highway to Hellas
März 2016

März 2016



Hotel Transylvanien - The Walk - Der Marsianer

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Oswald und Erna (1999)

Oswald und Erna (1999)



Stricken, Einkauf und kleine Reisen. Die geahnte Welt eines sehbehinderten Paares im sensiblen Porträt.
Goldene Hochzeit (1999)

Goldene Hochzeit (1999)



Ein launisches Porträt selbstbewusster Senioren, die es sich nicht nehmen lassen, auf der Bühne zu brillieren.
„Anders als du“ (2000)

„Anders als du“ (2000)



Kinder mit Down-Syndrom. Wie erleben ihre Eltern die neue Herausforderung? Kann ihre Liebe das Handicap übersehen? Wie liebens- und lebenswert sind diese Kinder unterwegs in einer Gesellschaft, die vorgeburtliche Absicherung sucht?
Tashi Deleg (2002)

Tashi Deleg (2002)



Mitte der 1950er-Jahre erreichen uns die ersten tibetischen Flüchtlinge. Ihre Heimat wurde von China besetzt. Von der tibetischen Kultur und dem Buddhismus fasziniert, hilft ihnen auch Lore Gerster von Gottlieben. Mit Projekten in Nepal bringt sie Hilfe vor Ort.
Multiple Schicksale

Multiple Schicksale



Seit vielen Jahren leidet Janns Mutter an Multipler Sklerose. Als sie nicht mehr sprechen kann, setzt er sich vermehrt mit ihrer Krankheit auseinander. In der Hoffnung mehr zu erfahren, macht sich der 18-jährige auf die Suche nach anderen Menschen, die mit MS leben.
Der Film lässt eintauchen in Schicksalsschläge und Zuversicht, Verzweiflung und Mut, prägende und auch schöne Erfahrungen voller Freude.

www.ms-film.ch
Messer im Kopf

Messer im Kopf



Hermann Ochsner verlor Arbeit, Frau und Freiheit. Seine wirksamte Methode, mit den Dämonen zu ringen, ist die Flucht in die Kunst.
Sugar Baby

Sugar Baby



Das Porträt von Anne und ihrem Hans. Das auffällige Paar erregte höchstens noch bei Touristen die Aufmerksamkeit. Für Steckborner gehörten sie längst zum Stadtbild. Wer waren die zwei? Die Filmemacherin Yvonne Escher nähert sich behutsam dem Paar und darf von unbeirrbarer Liebe berichten.
Carl Liner – Vater und Sohn

Carl Liner – Vater und Sohn



Vater und Sohn Carl Liner gehören zu den markanten und bedeutenden Schweizer Malerpersönlichkeiten. Der Film zeichnet die Lebensgeschichte der beiden Ostschweizer nach und führt in ihr künstlerisches Werk ein. Für den Vater, Carl August, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts an der Königlichen Bayerischen Akademie der bildenden Künste in München studierte, wurde die Einführung in die Freiluftmalerei zum wegweisenden Erlebnis. Mit seiner Wahlheimat Appenzell war er auch als Maler eng verbunden. Der Sohn, Carl Walter Liner, studierte vor dem Zweiten Weltkrieg Malerei in Paris. Seine künstlerische Entwicklung führte in die Abstraktion, doch pflegte er bis zum Lebensende auch die Landschaftsmalerei. Er arbeitete hauptsächlich in Paris, in Appenzell, auf Korsika und in der Provence.

Carl August Liner (1871–1946) Carl Walter Liner (1914-1997)

www.phildaenzer.ch
Schritte durch die Zeit

Schritte durch die Zeit



Ein Geburtstagsgruss an das 700jährige Steckborn von Ellen Steiner

Natale Sapone - ein Konkreter aus Leidenschaft

Natale Sapone - ein Konkreter aus Leidenschaft



Der gebürtige Kalabrese Natale Sapone (1920-2002) war Maler aus Leidenschaft. In seinen jungen Jahren schuf er figurative Kunst; in Frauenfeld, wo er ab 1947 lebte, lernte er Eugen Gomringer kennen, der ihn mit der Konstruktiven Kunst bekannt machte. Diese Kunstrichtung, deren Basis geometrische Konstruktionen sind, fesselte Sapone für den Rest seines Lebens. Die perfekte geometrische Figur war für Sapone das Pentagon, das Fünfeck. Durch neue formale Anordnungen sowie einen freien und emotionalen Umgang mit Farben entwickelte er einen ganz eigenen Stil.

www.morell.tv

leuflow

Erstbesteigung

Erstbesteigung



Rund 60 Gemsfarbene Gebirgsziegen beleben den Hof von Martin Knöpfel in Oberaach.
Schlau, verspielt und willkommene Milchspender. Ziegenkäse wird immer beliebter.

www.chaesi-pfyn.ch
Sandkastenspiele

Sandkastenspiele



Guet Land!

Guet Land!



Scheinbar losgelöst von Himmel und Erde, schwereloses Dahinschweben wie eine Wolke im luftigen Element über die Weiten der Mutter Erde, dem endlosen Horizont entgegenfahrend, nur der Richtung des Windes gehorchend.
Ballonfahren ist die unbegrenzte Idee der Freiheit !

www.boppart-ballon.ch
Hin und her in der FWB

Hin und her in der FWB



www.fw-bahn.ch
Under The Sea

Under The Sea



Wolkenschäfchen

Wolkenschäfchen



Badensee

Badensee



Dock Tor

Dock Tor



Für sechs Wochen kommt die Fähre Romanshorn zur Ummotorisierung in die Werft. Sie erhält zwei neue Motoren mit je 862 PS.
Die alten Motoren leisteten 115'000 Betriebsstunden. Das entspricht 6 Millionen gefahrener Kilometer eines Lastwagens.
Die Fähre Romanshorn ist 55,5 Meter lang, 13,5 Meter breit und 470 Tonnen schwer. Leer.
In der Bodenseewerft fände auch ein grösseres Schiff Platz. Bis zu 82 Meter Länge können unter diesem Dach verstaut werden.

www.sbsag.ch
Land unter!

Land unter!



Vergebens für eine Landwirtschaftsaustellung gezüchtet, werden überschüssige Sonnenblumen untergegraben. „Mulchen" sagt der Bauer dazu - also den Boden mit organischem Material abdecken.
Landgang

Landgang



Das Motorschiff Säntis wird in die Werft der SBS gezogen. Dabei ist - um Beulen zu vermeiden - die exakte Positionierung auf dem Schlitten sehr wichtig.
Das MS Säntis steht seit 1956 im Dienst der Schweizerischen Bodenseeschifffahrt. Sie ist 40,5 Meter lang und 150 Tonnen schwer.
Alle paar Jahre wird der Rumpf des Schiffs auf Beulen und Rost geprüft. Es erhält 2016 einen neuen Anstrich der Unterwasserfarbe und ein aufgefrischtes Interieur.
Während sechs Wochen sitzt das Partyschiff MS Säntis auf dem Trockenen und wird für neue Feste aufgebrezelt.

www.sbsag.ch
Nebelsuppe

Nebelsuppe



Der herbstliche Morgenverkehr um Amriswil.
Verkehrsfluss

Verkehrsfluss



leulife

Laufend am Band

Laufend am Band



Das Familienunternehmen Gamper mit Sitz in Stettfurt ist einer der grössten Gemüseproduzent der Ostschweiz. Von Mai bis anfangs November wird bei ihm der Broccoli geerntet. Er wird mit einem bedeckten Erntewagen eingebracht, womit sich das Gemüse sofort am Schatten befinden. Damit lässt sich eine längere und bessere Haltbarkeit gewährleisten.

Der Broccoli, auch Spargelkohl, ist ein enger Verwandter von Blumenkohl und Romanesco. Nicht nur die Röschen, sondern auch die zarten Blätter und Stängel schmecken hervorragend. Broccoli ist besonders reich an Mineralstoffen, Vitaminen und Provitamin A. Diverse sekundäre Pflanzenstoffe sollen krebshemmende Wirkung besitzen.

www.gampergemuese.ch
Balzner Alpenkalk

Balzner Alpenkalk



Postauto

Postauto



Under my Skin

Under my Skin



Die traditionelle Spulenmaschine stichelt schnell und satt die Tinte unter die Haut. Vier bis neun Grautöne bilden das Sujet. Die Rotary sticht schonender, aber genauso schnell wie die Spulenmaschine. Durch ihren Drehmotor ist sie jedoch kaum zu hören. Ein Tätowierer ist vor allem ein guter Zeichner. Zusätzliches Lernen von Hygienestandards und technischer Unterricht runden die Ausbildung ab. Geübt wird zuerst auf Hautimitat aus Plastik. Wer sich tätowieren lässt, symbolisiert damit meist Abschluss oder Neuanfang. Bekenntnisse, Erinnerungen oder die Namen der Kinder sind die häufigsten Wünsche. Ein Sujet wie dieser klassische Drache kann – bei wenig Schmerzempfinden – in einer einzigen Sitzung von 3-4 Stunden tätowiert werden.

www.freibeuter-tattoo.ch
Maisschnitte

Maisschnitte



Mit seinen gierigen Rotationskrallen greifft sich der Maisschredder, was ihm in die Finger kommt. Sechs Reihen Mais gleichzeitig schafft das Ungetüm. Und wäre der Boden im Tannzapfenland geeigneter, gingen auch 12 Reihen simultan. An einem langen Tag können bis zu 10 Hektaren herbstlichen Maisanbaus zu Tierfutter für den ganzen Winter werden.
Waldschrot

Waldschrot



Netzwerk

Netzwerk



Fischer Leuch fischt frische Felchen. 5 Kilo pro Tag. Und wenn diese Schonzeit haben - Egli und Rotzungen.
In den Kantonen Thurgau und St.Gallen netzwerken 30-40 Berufsfischer. Nur wenige können davon leben, Direktverkauf und Veredlung halten sie über Wasser.
Auch Reto Leuch kann nicht vom Fischfang leben. In der dritten Generation hat er gelernt, die Tage - und die Kasse - mit Obstanbau zu füllen.
Der Bodensee hat zu wenig Nährstoffe für kleinere Fische. Es fehlt die Ausschwemmung wilder Flussmündungen. Der Fischbestand reicht nur noch für 80 Patente rund um den See.

www.fischerei-leuch.ch
Unser täglich Brot

Unser täglich Brot



Im Schnuggebock bäckt Markus Hollenstein 50-70 Kilo Brot pro Tag. Nach Alter Väter Sitte - im Holzofen.
Bei 300 Grad Celsius backen die Brote für 40-60 Minuten. Dabei verlieren sie 20% an Gewicht. Der Wasseranteil verdunstet.
Am liebsten mögen die Kunden das St.Galler-Brot, die Dinkelguetzeli und die typischen Biberli.

www.waldegg.ch
Andere Saiten aufziehen

Andere Saiten aufziehen



Tyco Runesson baut seit 16 Jahren Mandolinen, fünfsaitige Geigen und Gitarren. Am Hals einer Gitarre schnitzt er 3-4 Tage.
An einer Gitarre arbeitet Tyco Runesson rund 3 Monate. Er kann an 2 Gitarren gleichzeitig arbeiten, aber mehr als 10-12 Stück werden es nicht pro Jahr.
Es wird nur Holz aus der Schweiz verbaut; Nussbaum, Ahorn, und Fichte fürs Deckblatt. Dieses erhält bis zu 100 Lackschichten.
„Wenn du siehst, willst du sie spielen – wenn du sie spielst, willst du sie nicht mehr weglegen.“ Tyco Runesson

www.runessongguitars.com
Fuchs und Rappe

Fuchs und Rappe



In Neubrunn immer im Kreis herum:
Das tägliche Workout für den Rappen der Verena Fuchs.
Im Dreck wühlen

Im Dreck wühlen



Jeden Spätherbst steht die Ernte der Zuckerrüben an. Die langen Hügel entlang der Feldwege sind typisch für den Thurgau. Verarbeitet werden die Rüben in den Fabriken von Aarberg und Frauenfeld. Rund 250’000 Tonnen Schweizer Zucker werden pro Jahr produziert.

Specials

60voices Weihnachtskonzert

60voices Weihnachtskonzert



30 Jahre Brüttemer Orgel

30 Jahre Brüttemer Orgel



Jubiläumskonzert mit dem Improvisationsmeister Wolfgang Hörlin

Wolfgang Hörlin (*1955) studierte Schul- und Kirchenmusik, Orgel und Improvisation bei den Professoren Franz Lehrndorfer und Gerhard Weinberger.
1983 - 1994 war er Dozent für Orgel und Liturgisches Orgelspiel an der Kirchenmusikschule in Regensburg.
In den Neunziger Jahren gewann Wolfgang Hörlin gleich mehrere Male erste Preise bei Internationalen Improvisationswettbewerben in Österreich, Deutschland und den Niederlanden.
1993 wurde ihm für seine Improvisationskunst der Johann-Pachelbel-Preis verliehen.
Seit 1994 ist er Dozent für Orgel, Orgelimprovisation, Liturgisches Orgelspiel und Klavierimprovisation im Fach Filmmusikkomposition an der Hochschule für Musik und Theater in München.
Panta rhei - alles fliesst

Panta rhei - alles fliesst



Klavierkomposition von Carl Rütti, interpretiert von Rafael Rütti. Dazu literarisch-philosophische Texte, vorgetragen von Marco Caduff, TV-und Radiosprecher
Zauberflöte - Flötenzauber

Zauberflöte - Flötenzauber



Urban Frey
Panflötenkonzert aus der Reformierten Kirche Kloten zu Weihnachten

www.urbanfrey.ch
Live: Pfingtsrenntag

Live: Pfingtsrenntag



Der traditionelle Pfingstrenntag auf der Allmend in Frauenfeld

www.pferderennen-frauenfeld.ch

VoD

Die aktuellen Video-on-Demand-Highlights bei Leucom




Alle Trailer hier

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Beat Morell Executive Producer
Cornelia Bürgis Marketing

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